Interventionskraft nach VdS

VdS-anerkannte Interventionskraft, Alarmfahrer und Revierfahrer

Interventionskraft nach VdS 2172

Um als Interventionskraft (kurz IK) in einem Wach- und Sicherheitsunternehmen tätig zu sein, ist das jeweilige Wissen nötig. Dieses wird in passenden Schulungskursen praxisnah vermittelt – gemäß der Richtlinie VdS 2172. Während dieser Vermittlung des Wissens und der damit einhergehenden Wissensfeststellung wird überprüft, ob die jeweilige Person in der Lage ist sowie die nötigen Fertigkeiten und Kenntnisse besitzt, um in einem Sicherheits- und Wach-Unternehmen als Interventionskraft nach VdS 2172 tätig zu sein. Unser Vorbereitungskurs bietet die Wissensvermittlung und Feststellung sowie das nötige Zertifikat, um die entsprechende Qualifikation zu belegen.

Intervention nach VDS 2172

Je nachdem, in welchem Bereich des Sicherheitsgewerbes Sie tätig sein möchten, sind verschiedene Lehrgänge oder gar Prüfungen nötig. Zum Führen einer Waffe im Dienst wird ein gewerblicher Waffenschein vorausgesetzt – um als Interventionskraft nach VDS 2172 zu arbeiten, benötigen Sie ebenso die passende Qualifikation.

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Diese ist beispielsweise notwendig, um innerhalb eines Bewachungsunternehmen als • VdS-anerkannte Interventionskraft • Alarmfahrer • Revierfahrer oder ähnlichen Tätigkeiten zu arbeiten. Häufig werden auch Mitarbeiter, die im Werkschutz tätig sind und hierbei unter Umständen ebenso im Bereich der Alarmverfolgung agieren, als Interventionskraft nach VDS 2172 tätig und benötigen diese entsprechende Qualifikation.

Schulung zum Erreichen der geforderten Qualifikationen

Um die nötigen Qualifikationen zu erreichen, die teilweise vom Arbeitgeber und von der VdS Schadenverhütung GmbH gefordert werden, ist eine Wissensfeststellung nötig, die mit Erfolg bestanden wird.

Im Anschluss erwartet die Teilnehmer ein Zertifikat, welches als Nachweis für die erfolgreiche Durchführung des Seminars dient. Nach diesem Abschluss sind Sie offiziell als Interventionskraft anzusehen und können sich entsprechend in diesen Berufen neu- oder weitergehend orientieren.

Abgesehen vom Zertifikat, welches als Voraussetzung für viele Jobs gilt, weisen Sie mit diesem Zertifikat außerdem nach, dass die Ausbildung und Fortbildung für Interventionskräfte erfolgreich durchgeführt wurde – diese ist gemäß DIN 77200 für den Grundbefähigungslehrgang notwendig.

Erwerb und Vertiefung von Grundkenntnissen

Der Lehrgang „Interventionskraft nach VDS 2172“ wird nicht nur dafür eingesetzt, um grundlegendes Wissen zu ermitteln, sondern auch, um bereits vorhandene Grundkenntnisse zu erweitern oder sogar zu vertiefen.

Mit diesem Wissen und der damit verbundenen Qualifikation durch das Zertifikat, steigen für Sie als Arbeitnehmer, aber auch für Ihr zukünftiges oder aktuelles Unternehmen, die Anerkennung auf dem Markt. Sicherheitsfachkräfte mit einer entsprechenden VdS-Anerkennung können sowohl im Kunden- als auch im Privatobjekt-Bereich auf einen erhöhten Kundennutzen setzen.

Inhalte der Schulung zur Interventionskraft

Inhaltlich orientiert sich die Schulung zur Interventionskraft nach VdS 2172 an den rechtlichen Grundlagen der Tätigkeit, dem generellen Umgang mit Menschen und der Dienstkunde. Dazu kommen Lehrinhalte, die sich mit der Kommunikationstechnik und generellen technischen Hilfsmitteln, aber auch dem Informations- und dem Erfahrungsaustausch befassen.

Zusätzlich wird eine schriftliche Wissensfeststellung nach VdS 2172 durchgeführt. Damit die Zertifikate, die durch diese Wissensfeststellung vom VdS anerkannt werden, ist es nötig, dass die Schulung an einer Prüfstelle stattfindet, die vom VdS autorisiert ist – dies ist bei unserem Angebot der Fall, sodass Sie sichergehen können, dass Ihr Zertifikat bei erfolgreicher Durchführung des Seminars anerkannt wird.